Service und Information zu Preisänderungen

Die aktuelle Lage an den Energiemärkten ist weiter sehr angespannt und unterliegt hohen Preisschwankungen.

Aufgrund von weiter gestiegenen Beschaffungskosten und zum 01.01.2023 deutlich steigenden Netzentgelten müssen wir unsere Preise zum 01.01.2023 anpassen. Weitere Informationen zur Ihrer Preisanpassung finden Sie unter dem für Sie zutreffenden Button.

Wichtig für Sie: Aktuell werden Diskussionen über die Einführung eines Strompreisdeckels sowie die Einführung der Gaspreisbremse geführt. Als ein möglicher Startzeitpunkt dieser Maßnahmen wird für den Strompreisdeckel bereits der 01.01.2023 und für die Gaspreisbremse der Zeitraum zwischen dem 01.02. bis 01.03.2023 genannt. Dazu gibt es allerdings zur Zeit noch keine gesetzlichen Regelungen und damit keine verlässlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung. Gleichzeitig möchten wir Ihnen versichern, sobald diese Regelungen final beschlossen und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und damit wirksam sind, werden wir diese selbstverständlich direkt umsetzen und für Sie automatisch berücksichtigen. Sie brauchen an dieser Stelle nichts weiter zu unternehmen.

Gaspreisanpassung in der Grundversorgung ab 01.01.2023

Preisanpassung für die Grundversorgung SpreeGas Basis

Die Preisanpassung begründet sich durch gestiegene Beschaffungskosten und zum 01.01.2023 deutlich steigende Netzentgelte.

Die voraussichtlichen Netzentgelte ab 01.01.2023 wurden zum 15.10. vom örtlichen Netzbetreiber, in Berlin NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG, veröffentlicht und können auf deren Internetseite eingesehen werden.

Die Beschaffungspreise sind aktuell immer noch deutlich höher als in den Vorjahren. Die Energiemengen wurden nahezu komplett vorlaufend und ratierlich zu den jeweils zum Zeitpunkt der Beschaffung geltenden Marktpreisen eingekauft.

Bisher konnten wir aufgrund unserer vorlaufenden Beschaffung eine Weitergabe der stark gestiegenen Marktpreise weitestgehend verhindern, die jetzt aber mehr und mehr zum Tragen kommen und damit eine Preisanpassung nötig machen.

Wichtig für Sie: Die kurz vor dem geplanten Inkrafttreten wieder weggefallene Gasbeschaffungsumlage haben wir unseren Kunden zu keinem Zeitpunkt berechnet. Die Gasbeschaffungsumlage hat auch bei der Kalkulation der ab 01.01.2023 gültigen Preise keine Rolle gespielt.

Auch die Umsatzsteuersenkung ist selbstverständlich in unseren Brutto-Preisen berücksichtigt. Das aktuelle Preisblatt finden Sie hier.

Die aktuell laufenden politischen Diskussionen und gesetzgeberischen Aktivitäten zur Gaspreisbremse verfolgen wir tagesaktuell. Etwaige wirksam werdende Regelung hierzu werden wir selbstverständlich bei unserer Preisstellung beachten, dafür müssen Sie nicht weiter aktiv werden.

Sie haben eine Preisanpassung zum 1. Januar 2023 für Ihren Erdgas-Liefervertrag erhalten

Die Preisanpassung begründet sich durch gestiegene Beschaffungskosten und zum 01.01.2023 deutlich steigende Netzentgelte.

Die Beschaffungspreise sind aktuell immer noch deutlich höher als in den Vorjahren. Die Energiemengen wurden nahezu komplett vorlaufend und ratierlich zu den jeweils zum Zeitpunkt der Beschaffung geltenden Marktpreisen eingekauft.

Bisher konnten wir aufgrund unserer vorlaufenden Beschaffung eine Weitergabe der stark gestiegenen Marktpreise weitestgehend verhindern, die jetzt aber mehr und mehr zum Tragen kommen und damit eine Preisanpassung nötig machen.

Wichtig für Sie: Die kurz vor dem geplanten Inkrafttreten wieder weggefallene Gasbeschaffungsumlage haben wir unseren Kunden zu keinem Zeitpunkt berechnet. Die Gasbeschaffungsumlage hat auch bei der Kalkulation der ab 01.01.2023 gültigen Preise keine Rolle gespielt.

Auch die Umsatzsteuersenkung ist selbstverständlich in unseren Brutto-Preisen berücksichtigt.

Die aktuell laufenden politischen Diskussionen und gesetzgeberischen Aktivitäten zur Gaspreisbremse verfolgen wir tagesaktuell. Etwaige wirksam werdende Regelung hierzu werden wir selbstverständlich bei unserer Preisstellung beachten, dafür müssen Sie nicht weiter aktiv weden.

Sie haben eine Preisanpassung zum 1. Januar 2023 für Ihren Strom-Liefervertrag erhalten

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Wichtig für Sie zu wissen

Abschlagsänderung

Sollte eine Abschlagsanpassung aufgrund der Preisveränderung zum 01.01.2023 für Sie notwendig sein, werden Sie darüber gesondert von uns informiert. Erhalten Sie Ihre Jahresrechnung im Januar oder Februar 2023, erhalten Sie Ihren neuen Abschlagsplan erst nach Erstellung Ihrer Jahresrechnung.

Wichtig für Sie: Die Höhe des Abschlags steht im direkten Zusammenhang mit Ihrem Verbrauch im zuletzt abgerechneten Zeitraum und dem aktuell gültigen Energiepreis.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie eine Abschlagsanpassung von uns erhalten haben, sind die gesetzlichen Vorgaben für den Entfall des Dezember-Abschlages bereits von uns umgesetzt. Die aktuellen Diskussionen rund um die zweite Stufe der Gaspreisbremse sind allerdings noch nicht berücksichtigt. Grund hierfür ist, dass dazu zum aktuellen Zeitpunkt bzw. zum Zeitpunkt der Abschlagsanpassung noch kein Gesetz, noch nicht einmal eine Entwurfsfassung eines Gesetzes, vorgelegen hat. Wenn diese Regelungen gesetzlich beschlossen sind, werden wir diese automatisch und vollumfänglich für unsere Kunden umsetzen. Dafür müssen Sie als Kunde nichts aktiv unternehmen.

In unserem Kundenportal MEINE SPREEGAS können Sie ganz bequem und jederzeit unter dem Punkt "Meine Zahlungen - Abschlagsplan anzeigen" den Button "Abschlagshöhe empfehlen" nutzen. Tragen Sie hier Ihren aktuellen Zählerstand ein und wir berechnen Ihren Abschlag so, dass bei gleichbleibendem Verbrauch keine hohen Nachzahlungen für Sie entstehen.

Weitere Fragen und Antworten zur Abschlagsanpassung finden Sie hier.

Muss ich meinen Zähler ablesen und den Zählerstand mitteilen?

Teilen Sie uns gerne Ihren aktuellen Zählerstand mit. Wir berücksichtigen diesen dann in der nächsten Verbrauchsabrechnung zum Stichtag der Preisänderung. Wenn Sie darauf verzichten möchten, werden wir den Zählerstand zur Abgrenzung der Preise rechnerisch ermitteln (schätzen). Eine Zwischenabrechnung erhalten Sie nicht. Jetzt Zählerstand über das Kontaktformular mitteilen.

Unser Tipp: Alternativ können Sie uns Ihren Zählerstand auch ganz bequem in unserem Onlineservice MEINE SPREEGAS übermitteln.

Sie wollen Ihre Energiekosten senken?

Praktische Energiespartipps für den Haushalt und weiterführende Links finden Sie hier: https://www.spreegas.de/meine-spreegas/energieservice/energiespartipps.html

Nutzen Sie auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu Energiesparmöglichkeiten in unseren Kundenbüros vor Ort. Beratung vor Ort – Unsere Ansprechpartner in Ihrer Region (spreegas.de)

Weitere Fragen und Antworten zum Energiesparen finden Sie in den folgenden FAQ.

Weitere Informationen

Zahlungsschwierigkeiten

Sollten Sie auf Grund der gestiegenen Energiekosten Zahlungsschwierigkeiten haben, sind wir gerne für Sie da. Informationen und Hilfestellungen finden Sie hier.

Weitere Fragen und Antworten zu Unterstützung bei Zahlungsschwierigkeiten haben wir hier nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Informationen zur Preisänderung

Fragen und Antworten rund um das Thema Preisänderungen haben wir hier nachfolgend für Sie zusammengestellt.



Fragen und Antworten zum Thema Preisänderungen

Warum kommt es erneut zur Preiserhöhung, wenn die Gasbeschaffungsumlage wegfällt, die Umsatzsteuer sinkt und die Energiepreisbremse kommt?

Die Preisanpassung begründet sich durch gestiegene Beschaffungskosten und zum 01.01.2023 deutlich steigende Netzentgelte. Die voraussichtlichen Netzentgelte ab 01.01.2023 wurden zum 15.10. von der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG veröffentlicht und können auf deren Internetseite eingesehen werden.

Die Beschaffungspreise sind aktuell immernoch deutlich höher als in den Vorjahren. Die Energiemengen wurden nahezu komplett vorlaufend und ratierlich zu den jeweils zum Zeitpunkt der Beschaffung geltenden Marktpreisen eingekauft. Die Gesamtkosten ergeben sich aus den jeweiligen Kosten der einzelnen Tranchen. Bisher konnten wir aufgrund unserer vorlaufenden Beschaffung eine Weitergabe der stark gestiegenen Marktpreise weitestgehend verhindern, die jetzt aber mehr und mehr zum Tragen kommen und damit eine Preisanpassung nötig machen. Sollten die Preise beständig am Markt sinken, fließt diese Entwicklung erst in zukünftige Preisbildungen ein.

Die kurz vor dem geplanten Inkrafttreten wieder weggefallene Gasbeschaffungsumlage haben wir unseren Kunden zu keinem Zeitpunkt berechnet. Die Gasbeschaffungsumlage hat auch bei der Kalkulation der ab 01.01.2023 gültigen Preise keine Rolle gespielt.

Die Umsatzsteuersenkung ist selbstverständlich in unseren Brutto-Preisen berücksichtigt.

Aktuell laufen politische Diskussion und gesetzgeberische Aktivitäten zur Gaspreisbremse. Etwaige wirksam werdende Regelung hierzu werden wir selbstverständlich bei unserer Preisstellung beachten.

Haben Sie ein Alternativangebot für mich?

Die Handelspreise sind weiterhin hoch und vor allen stark schwankend. Dies nimmt Einfluss auf die Beschaffung und somit auch auf die Preisbildung. Aufgrund dieser volatilen Marktsituation, haben wir derzeit nur ein reduziertes Tarifangebot auf unserer Webseite.

Wie kann ich kündigen?

Ihren Energieliefervertrag können Sie jederzeit unter Beachtung etwaiger vereinbarter Mindestvertragslaufzeiten und unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen ordentlich kündigen. Sofern die zugrunde liegende AGB für Ihren Tarif Ihnen ein Sonderkündigungsrecht einräumt, haben Sie als Kunde die Möglichkeit von diesem Gebrauch zu machen.

Sie haben die Möglichkeit, die Kündigung in Ihrem Onlineservice MEINE SPREEGAS oder unter dem Menüpunkt "Meine SpreeGas" selbst vorzunehmen.

Kann ich den Anbieter wechseln? Lohnt sich ein Anbieterwechsel für mich?

Mit langjähriger Erfahrung in der Energiewirtschaft haben wir mit unseren Kunden schon verschiedene Krisen durchgestanden. Gerade jetzt sind Erfahrung und vorausschauende Planung umso wichtiger. Wir stehen als gesetzlich bestellter Grundversorger als verlässlicher Partner an Ihrer Seite. Vermeintlich günstige Angebote können sich mittelfristig als deutlich teurer herausstellen.

Ich habe einen Laufzeitvertrag. Gilt die Preissicherheit weiterhin?

Die Bundesregierung hat umfassende Sicherungsmaßnahmen ergriffen, um die Beschaffung und auch notwendige Speicherung von Gas sicherzustellen.
Die zwei neuen, ab 1. Oktober 2022, geltenden Umlagen: Gasspeicherumlage (Speicherumlage) und die Gasbeschaffungsumlage sowie die gestiegene Bilanzierungsumlage müssen wir an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben.
Daneben haben sich auch die Beschaffungskosten erhöht, zu denen insbesondere auch die gestiegene Bilanzierungsumlage gehört. Dies führt zu der Preiserhöhung zum 1.November 2022.

Für Kunden mit Verträgen innerhalb der eingeschränkten Festpreisphase gilt: Bei neuen Umlagen sind wir nach den vereinbarten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Gasliefervertrag berechtigt, auch während der eingeschränkten Festpreisphase die Preise anzupassen. An Kunden, die sich mit ihren Verträgen noch innerhalb der eingeschränkten Festpreisphase befinden, geben wir mit der Preiserhöhung lediglich die gesetzlich veranlasste und neu eingeführte Gasspeicherumlage sowie die ebenfalls neu eingeführte Gasbeschaffungsumlage weiter.

Für Kunden mit Verträgen, die keine eingeschränkte Festpreisphase haben oder deren eingeschränkte Festpreisphase bereits abgelaufen ist gilt: Auf Grund der neu eingeführten gesetzlich veranlassten Gasspeicher- und Gasbeschaffungsumlage sowie den steigenden Kosten für Beschaffung und Vertrieb erhöhen sich Ihre Preise.

Wie kann ich in die Grundversorgung wechseln?

Wichtige Information vorab: Die Grundversorgung ist nur für Haushaltskunden möglich. Sonstige Letztverbraucher können nur in der Ersatzversorgung oder in der Anschlusslieferung beliefert werden. Folgende Ausnahme für Haushaltskunden gilt: Haushaltskunden, deren Gasversorger von einer Bilanzkreisschließung oder Kündigung des Netznutzungsvertrages ("Belieferungsstopp") betroffen sind, werden für die Dauer von drei Monaten in der Ersatzversorgung beliefert. Anschließend erfolgt automatisch die Belieferung in der Grundversorgung zu den zum entsprechenden Zeitpunkt gültigen Konditionen, sofern kein anderer Vertrag abgeschlossen wird. Während der Belieferung in der Ersatzversorgung ist ein Wechsel in einen Sondervertrag außerhalb der Grundversorgung auch vor Ablauf der drei Monate möglich.

Definition "Haushaltskunden"

Haushaltskunden sind Letztverbraucher, die Energie überwiegend im eigenen Haushalt (privat) nutzen oder deren Eigenverbrauch für gewerbliche Zwecke nicht die Grenze von 10.000 Kilowattstunden pro Jahr übersteigt.

Sie sind bereits SpreeGas-Kunde?

Sie befinden sich aktuell in der Ersatzversorgung für Haushaltskunden? Melden Sie sich gern in unserem Kundenservice. Wir prüfen dann, ob und inwieweit in Ihrem Fall eine Umstellung in die Grundversorgung möglich ist. 

Sie haben einen aktuellen Laufzeitvertrag? Nach Ende Ihrer Vertragslaufzeit können wir Sie in die Grundversorgung umstellen. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf. 

Sie haben einen Laufzeitvertrag und eine Preisanpassung erhalten? Bitte melden Sie sich im Kundenservice und wir können Ihren Vertrag in die Grundversorgung umstellen.

Sie sind kein SpreeGas-Kunde?

Damit wir Sie im Rahmen der Grundversorgung beliefern können, müssen Sie den Vertrag bei Ihrem bisherigen Versorger kündigen und Ihre Verbrauchstelle muss in unserem Grundversorgungsgebiet liegen. Sobald die Kündigung bestätigt ist, melden Sie sich bitte mit dem Datum, zu dem Ihr bisheriger Vertrag endet, bei uns, damit wir über Ihren Willen, zu uns in die Grundversorgung zu wechseln, informiert sind. Das können Sie auch gern telefonisch tun. Bitte prüfen Sie vor einer Kündigung Ihres Gasliefervertrags gründlich, ob Sie zu dem Personenkreis gehören, der einen Anspruch auf Grundversorgung hat.


Fragen und Antworten zum Thema Abschlag

Muss ich meinen Abschlag anpassen?

Nein - Sie müssen nichts tun. Aufgrund der Preisanpassung haben wir Ihre Abschlagsbeträge bereits angepasst.

Die Höhe des Abschlags steht im direkten Zusammenhang mit dem zu erwartenden Jahresverbrauch und dem aktuellen Energiepreis.

Sie haben meinen Abschlag erhöht. Was passiert, wenn ich nun zu viel oder zu wenig an Sie gezahlt habe?

Die Abrechnung erfolgt, wie gehabt, am Ende der Abrechnungsperiode. Ergibt sich daraus ein Guthaben, wird Ihnen dieses natürlich ausgezahlt. Ergibt Ihre Abrechnung eine Nachzahlung, erfolgt die Begleichung wie gehabt über den Zahlweg Ihrer Wahl.

Noch ein Tipp: Für eine korrekte Berechnung Ihres Verbrauches in der Jahresrechnung ist es wichtig, dass Sie uns zu diesem Zeitpunkt einen Zählerstand mitteilen. Am einfachsten können Sie Ihren Zählerstand über unseren Online Service MEINE SPREEGAS eingeben. Notieren Sie sich bitte zuvor die Zählernummer, den Zählerstand und das Ablesedatum. Alternativ nutzen Sie bitte das Formular für die Zählerstandsmitteilung.

Sie haben meinen Abschlag erhöht. Kann ich diesen wieder senken?

Die Neuberechnung des Abschlags erfolgte anhand des Verbrauchs im zuletzt abgerechneten Zeitraum in Kombination mit den neuen Preisen. Durch den deutlichen Anstieg der Energiekosten empfehlen wir Ihnen ausdrücklich den Abschlag beizubehalten. Alternativ nutzen Sie gerne die Möglichkeit, den Abschlag mit Hilfe eines aktuellen Zählerstandes neu zu berechnen.

In unserem Kundenportal MEINE SPREEGAS können Sie ganz bequem und jederzeit unter dem Punkt "Meine Zahlungen - Abschlagsplan anzeigen" den Button "Abschlagshöhe empfehlen" nutzen. Tragen Sie hier Ihren aktuellen Zählerstand ein und wir berechnen Ihren Abschlag so, dass bei gleichbleibendem Verbrauch keine hohen Nachzahlungen für Sie entstehen.

Nutzen Sie unser Kundenportal noch nicht, registrieren Sie sich jetzt oder rufen Sie unseren SpreeGas-Ruf Telefon: 0800 78 22 780 mit dem aktuellen Zählerstand an.

Wie kann ich meinen Abschlag anpassen?

In unserem Kundenportal MEINE SPREEGAS können Sie jederzeit Ihren Abschlag anpassen. Sind Sie noch nicht Online-Kunde holen Sie dies gern nach oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Durch den deutlichen Anstieg der Energiekosten empfehlen wir Ihnen, Ihren aktuellen Abschlag nur unter Berücksichtigung des neuen Preises anzupassen. Nur so können Sie hohe Nachzahlungen vermeiden.

Welche Abschlagshöhe empfehlen Sie?

Die Höhe des Abschlags steht im direkten Zusammenhang mit Ihrem Verbrauch im zuletzt abgerechneten Zeitraum und dem aktuellen Energiepreis. Anhand eines aktuellen Zählerstandes kann der empfohlene Abschlagsbetrag von Ihnen überprüft werden.

In unserem Kundenportal MEINE SPREEGAS können Sie ganz bequem und jederzeit unter dem Punkt "Meine Zahlungen - Abschlagsplan anzeigen" den Button "Abschlagshöhe empfehlen" nutzen. Tragen Sie hier Ihren aktuellen Zählerstand ein und wir berechnen Ihren Abschlag so, dass bei gleichbleibendem Verbrauch keine hohen Nachzahlungen für Sie entstehen.

Nutzen Sie unser Kundenportal noch nicht, registrieren Sie sich jetzt oder rufen Sie unseren SpreeGas-Ruf Telefon: 0800 78 22 780 mit dem aktuellen Zählerstand an.

 


Fragen und Antworten zum Thema Zahlungsschwierigkeiten

Ich kann mir die hohen Preise einfach nicht mehr leisten. Können Sie mir helfen? Haben Sie Tipps für mich?

Informationen und Unterstützungsangebote finden Sie unter spreegas.de/zahlungsverzug

Ich kann mir die hohen Preise einfach nicht mehr leisten. Kann ich Fördermittel beantragen?

Fördermittel können nur bei Investitionen beispielsweise in Heizungsanlagen und nicht bei Energiekosten beantragt werden. Unterstützung bei zu hohen Energiekosten erhalten Sozialhilfeempfänger beim Jobcenter oder beim Sozialamt. Ob jemand eventuell eine soziale Unterstützung erhalten kann, z.B. Wohngeld für Rentner, muss ebenfalls beim Sozialamt angefragt werden. Die Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. vergibt keine Mittel, berät aber über Unterstützungsmöglichkeiten. Wenn Sie ein sehr geringes Einkommen haben, prüfen Sie, ob eventuell Anspruch auf Unterstützung durch die Sozialleistungsträger besteht. Z.B. durch Wohngeld o.ä. .

Das Jobcenter zahlt meine Energierechnungen. Was muss ich hierbei beachten?

Sobald Sie eine Abschlagsanpassung, eine Jahresrechnung, Mahnung oder Terminankündigung zur Zählersperrung von uns erhalten haben, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zu Ihrem zuständigen Jobcenter auf. Beantragen Sie dort die Übernahme der offenen oder geänderten Beträge.
Haben Sie eine Rechnung mit einem Guthaben erhalten, reichen Sie die ebenfalls beim Jobcenter ein. Dann werden die künftigen Abschlagszahlungen vom Jobcenter weiterhin pünktlich überwiesen.

Wichtig: Informieren Sie uns ebenfalls schriftlich oder telefonisch, dass Sie die Unterlagen eingereicht haben und legen Sie uns dann die Bearbeitungs- oder Übernahmebescheinigung des Jobcenters vor. So können wir den Mahn- und Sperrprozess vorerst aussetzen. Sollte sich die Bearbeitung beim Jobcenter verzögern, teilen Sie uns das unbedingt mit.

Ich möchte meinen Gasanschluss nicht mehr. Was muss ich tun?

Bitte wenden sie sich an den Service der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, Hotline: 030 81876-2020 oder nutzen Sie zur gewünschten Trennung Ihres Erdgas-Netzanschlusses das KUNDENANSCHLUSSPORTAL der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg.


Fragen und Antworten zum Thema Energiesparen

Was kann ich tun, um meinen eigenen Energieverbrauch zu reduzieren?

Schon mit einfachen Verhaltensänderungen und der Überprüfung der eigenen Gewohnheiten, kann der eigene Energieverbrauch reduziert werden. In jedem Haushalt gibt es Einsparpotentiale. Unsere Energiespartipps auf der Website oder in den Kontaktkanälen geben nützliche Hinweise. Im Herbst wird SpreeGas mit einer großen Energieeinsparoffensive weitere Maßnahmen für Haushaltskunden anbieten, die zur Reduzierung des Verbrauches beitragen.

Was kann ich tun, um Energie zu sparen? Was bieten Sie für Eigenheimbesitzer an?

Zum einen gelten hier auch unsere Tipps zur Frage "Was kann ich tun, um meinen eigenen Energieverbrauch zu reduzieren?", darüber hinaus können Sie als Eigentümer einer Heizungsanlage auch durch die Überprüfung der Einstellungen am Heizgerät und der Regelung, den Verbrauch senken. Wir empfehlen dringend die Heizung jährlich vor der Heizperiode warten zu lassen, so wird gewährleistet, dass sie störungsfrei im Winter heizt. SpreeGas bietet die Möglichkeit, Immobilien auf Wärmelücken untersuchen zu lassen und so gezielt Dämmmaßnahmen vorzunehmen. Die Thermografie startet im Winterhalbjahr 2022 und kann online beauftragt werden.

Welche alternativen Heizmöglichkeiten empfehlen Sie mir?

Die erste Empfehlung ist eine Soforthilfe, die gleich Effekte zeigt und Geld spart- auch wenn Sie sich simpel anhört: „Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird".

Grundsätzlich können Sie also Ihre Heizmöglichkeiten weiter nutzen. Perspektivisch ist es sinnvoll Ihre Energieversorgung auf nicht fossile, regenerative Energien umzustellen, um sich unabhängig von den Entwicklungen an den Energiemärkten zu machen. Gerne beraten Sie unsere Experten vor Ort zu Ihrer individuellen Lösung.

Bitte beachten Sie, die Nachfrage nach Photovoltaik und Wärmepumpen ist aktuell sehr stark angestiegen. Dies bedeutet für Sie, dass eine Umstellung und Installation zum momentanen Zeitpunkt mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.

Ich möchte meine Energieerzeugung in die eigene Hand nehmen. Ist mir alles zu unsicher. Können Sie mir dabei helfen?

Wir sind seit über 30 Jahren Energieversorger an Ihrer Seite und unterstützen Sie auch bei der Umstellung Ihrer Energieversorgung. Welche Möglichkeiten gibt es?
Regenerative Energien sind weltweit verfügbar und können vor Ort gewonnen werden. Das stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern es fallen auch Transport und die entsprechenden Kosten weg. So sinkt auch die Abhängigkeit von Energieimporten aus anderen Ländern. Regenerative Energien können auch zu Hause zum Einsatz kommen, zum Beispiel durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder eine Wärmepumpe, die die natürliche Wärme der Erde oder Luft nutzt. Ein Haushalt kann damit Strom und Wärme für den Eigenverbrauch selbst herstellen. So wird dieser autark von externer Energieversorgung und damit unabhängig von den Entwicklungen der Energiepreise. Gerne beraten Sie unsere Experten vor Ort zu Ihrer individuellen Lösung.

Bitte beachten Sie, die Nachfrage nach Photovoltaik und Wärmepumpen ist aktuell sehr stark. Dies bedeutet eine Umstellung und Installation nimmt zum momentanen Zeitpunkt mehr Zeit in Anspruch.

Ich möchte meinen Gasanschluss nicht mehr. Was muss ich tun?

Bitte wenden sie sich an den Service der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, Hotline: 030 81876-2020 oder nutzen Sie zur gewünschten Trennung Ihres Erdgas-Netzanschlusses das KUNDENANSCHLUSSPORTAL der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg.

Meine Hausverwaltung weigert sich, die Temperatur der Gas-Zentralheizung zu reduzieren, um Energie zu sparen. Können Sie mir dabei weiter helfen?

Wir empfehlen Ihnen Ihre Hausverwaltung zuerst direkt anzusprechen, das Sparen von Gas liegt aktuell in unser aller Interesse. In bestimmten Fällen kann auch der Mieterverein unterstützen.


Fragen und Antworten zum Thema Energiesicherungsgesetz und Versorgungslage

Was bedeutet "EnSiG"

Das Energiesicherungsgesetz, in der Langfassung „Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung" stammt ursprünglich aus dem Jahr 1974. Es wurde im Zusammenhang mit der ersten Ölkrise eingeführt, um „lebenswichtigen Bedarf an Energie für den Fall zu sichern, dass die Energieversorgung unmittelbar gefährdet oder gestört ist" und dieser Zustand ohne staatliches Eingreifen nicht geändert werden kann. Auf dieser Basis hat beispielsweise die Bundesregierung einige in Deutschland tätige Import- und Speichergesellschaften unter Treuhandverwaltung gestellt.

Durch die Änderung des EnSiG zum 20.05.2022 wurden neue Vorschriften eingeführt, z. B. zur Möglichkeit der Enteignung von Anteilen an Unternehmen zur Sicherung der Energieversorgung unter bestimmten Voraussetzungen. Ebenfalls neu ist, dass Möglichkeiten geschaffen wurden, gestiegene Beschaffungskosten auf die Akteure entlang der Lieferkette umzulegen.

Was bedeutet "Gasmangellage"

Gas ist seit der Reduzierung der Gaslieferungen durch Russland ein knappes Gut, so der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Wenn das Gas knapp wird, dann greift der Notfallplan Gas, der im September 2019 veröffentlicht wurde.

Es gibt dabei drei Stufen: die Frühwarnstufe, die Alarmstufe und die Notfallstufe. Ende März hatte das Bundeswirtschaftsministerium die erste Stufe ausgerufen, die Frühwarnstufe. Dies diente vor allem der Vorbereitung auf eine Verschlechterung der Lage.

Die zweite Stufe ist die nun am 23.06.2022 ausgerufene Alarmstufe. Sie wird in Kraft gesetzt, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt. In der zweiten Stufe ist aber der Markt noch in der Lage, die Störung oder hohe Nachfrage zu bewältigen, ohne dass der Staat eingreifen muss. Die Ausrufung der Alarmstufe ist somit noch nicht mit staatlichen Eingriffen in den Gasmarkt verbunden.

Die Notfallstufe wird ausgerufen, wenn eine außergewöhnlich hohe Gasnachfrage oder eine erhebliche Störung der Gasversorgung vorliegen. Dann greift der Staat ein und verordnet nicht-marktbasierte Maßnahmen, um die Gasversorgung der geschützten Kunden sicherzustellen. Durchgesetzt werden sie von der Bundesnetzagentur. Die Behörde regelt dann in Abstimmung mit den Netzbetreibern die Gas-Verteilung.

Ist die Gasversorgung für den Winter sichergestellt? Muss ich im kommenden Winter frieren?

Die Energiewirtschaft beobachtet die Situation sehr genau und ist in ständigem Austausch mit dem Bundeswirtschaftsministerium, um die Lage zu analysieren. Je besser wir die Gasversorgung diversifizieren können, desto besser können wir uns auf die Situation vorbereiten.

Haushaltkunden und Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser sind durch gesetzliche Bestimmungen besonders geschützt. Das heißt, diese Kundengruppen würden beliefert. Allerdings könnte es Vorschriften oder Aufforderungen geben, den Energieverbrauch zu reduzieren. Aber auch schon heute ist es wichtig, weniger Energie zu verbrauchen.

Ich möchte auf russisches Gas verzichten. Bieten Sie einen Tarif ohne russisches Gas an?

Im Gegensatz zum Strommarkt gibt es im Gasmarkt aktuell kein Herkunftsnachweissystem. Dies hat zur Folge, dass wir bei Erdgas nicht bewusst Einfluss nehmen können, aus welchem Herkunftsland wir unsere Energie beziehen. Hier kaufen wir von den Händlern den Deutschland-Mix. Dieser setzt sich aus verschiedenen Herkunftsländern zusammen wie Norwegen und den Niederlanden. Die aus Russland stammenden Mengen konnten seit Beginn des Jahres 2022 gesenkt werden, sie hatten aber dennoch einen Anteil von bis zu 35 % am gesamten nach Deutschland gelieferten Erdgas.

Um aktiv einen Schritt in eine Zukunft unabhängig von fossilen Brennstoffen und bestimmten Herkunftsländern zu machen, haben wir ein neues Produkt eingeführt: Naturgas. Dieses besteht aus Wasserstoff und einer Biogasbeimischung und ist zusätzlich komplett CO2-neutral gestellt. Somit lösen wir schrittweise die Verwendung von Erdgas ab.

Was geschieht mit dem Strompreis? Ist dieser zukünftig auch von einer Preiserhöhung betroffen?

In den letzten Monaten ist der Strompreis analog zum Gaspreis an der Börse auch deutlich teurer geworden. Neben der Verteuerung der Einsatzstoffe ist außerdem die Nachfrage nach Strom gestiegen. Auch das lässt den Preis steigen.

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