Ältesten Heizkessel gesucht & gefunden

Preisverleihung in Cottbus: Die Gewinner der SpreeGas-Jubiläums-Aktion gekürt

Unter dem Motto „25 Jahre SpreeGas: Unser Jubiläum – Ihre Energiewende!“ suchte SpreeGas im einem Gewinnspiel die ältesten Heizkessel in der Region. Auf der Abschlussveranstaltung am 29. September 2016 im Foyer der Cottbuser Hauptverwaltung wurden die Gewinner gekürt. Insgesamt bewarben sich 53 Teilnehmer mit ihrem „Heizkessel-Oldie“. Den ältesten Kessel nachweisen konnte Irene Kunath aus Bernsdorf. Sie freute sich über den Hauptgewinn. Ihr „GK 20“ aus dem „VEB Aluminiumguß und Heizkesselwerk Zerbst“ von 1976 wird nun durch das energieeffiziente Erdgas-Brennwert-Gerät CERAPURModul 9000i von Bosch Thermotechnik, JUNKERS Deutschland, ersetzt.

Gliederkessel-Öfen aus der „GK-Serie“ machten das Rennen

Auch die weiteren Preise gingen an Besitzer von Heizkesseln aus der GK-Serie. Befeuert mit Kohle und Holz war die Technik dieser Gliederkessel-Öfen früher Standard für den Betrieb von Schwerkraft-Zentralheizungen. Monika Troppa aus Werben erhielt für ihren „GK 21 Baujahr 1982“ eine Gutschrift über 10.000 kWh Erdgas. Jürgen Ziegenbalg aus Großthiemig gewann mit dem gleichen Modell aus dem Jahr 1983 eine Woche „freie Fahrt“ mit dem komfortablen Erdgas-Octavia von SpreeGas.

Gewinnspiel sollte auch auf „Modernisierungsstau“ aufmerksam machen

Mit der Heizkessel-Aktion wollten wir aber nicht nur einen Akzent im Jubiläumsjahr setzen, sondern generell Heizungsbesitzer sensibilisieren, veraltete und umweltbelastende Heizanlagen auszutauschen. SpreeGas-Geschäftsführer Bodo Pawlowski verwies während der Preisverleihung auf den Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern. Rund 70 Prozent der Heizungen sind älter als 15 Jahre und sollten im Hinblick auf Klimaschutz, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit erneuert werden. Anlagen, die älter als 30 Jahre sind, dürfen laut Energieeinsparverordnung seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr betrieben werden. Um Verbraucherinnen und Verbraucher nicht übermäßig zu belasten, gibt es jedoch Übergangsfristen. Diese laufen je nach Gerät zwischen 2015 und 2025 aus und werden vom bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger überwacht.

Impressionen von der Abschlussveranstaltung „Heizkessel-Oldie“

Preisverleihung: Bodo Pawlowski (SpreeGas-Geschäftsführer) überreicht den Gewinn-Gutschein für den Hauptpreis an Irene Kunath.

Strahlende Gewinner: Irene Kunath aus Bernsdorf und Monika Troppa (li.) aus Werben, die als 2. Preis einen Gutschein über 10.000 kWh Erdgas erhielt.

Der Gewinnerkessel von Frau Kunath: Ein GK 20 von 1976 war der älteste Kessel. Insgesamt bewarben sich 53 Teilnehmer mit ihrem Heizkessel-Oldie.

Der Beweis: Das Typenschild des GK 20 von Frau Kunath. Der Nachweis des Alters mittels Typenschild oder der Bestätigung des Schornsteinfegers war Pflicht.

Der Hauptgewinn! Eine CERAPURModul 9000i von JUNKERS

Die neue Junkers CerapurModul 9000i vereint alle Komponenten für Heizung und Warmwasserversorgung in einer einzigen kompakten Einheit. Ob verschiedene Speichergrößen, mehrere Heizkreisläufe oder die Hydraulik: Alles passt in nur ein Gehäuse. Das Kombi-Gerät ist schnell und zeitsparend zu installieren und zu warten und sorgt für hohe Effizienz über das ganze Jahr. Das „i“ steht für Internetfähig. Die Anlage kann kostenlos mit Junkers HomeCom für optimierte Serviceleistungen verbunden werden. Maximale Heizleistung 20 oder 30 kW, Warmwasserspeicher mit 100, 150 oder 210 Liter. Weitere Infos unter www.junkers.com

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